4. Sinfoniekonzert

Auber | Saint-Saëns | Milhaud
18. Februar 2027
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Großer Saal der Hochschule für Musik | 20:00
19:15 Einführung
Tickets ab 3.11. | 11:00 Uhr iCal
Semesterticket Mainfranken Theater
Für die Nutzer*innen des "Semestertickets Mainfranken Theater" gibt es in dieser Vorstellung noch freie Plätze! Für weitere Informationen zum "Semesterticket Mainfranken Theater" hier klicken. Oder hier gleich Karten reservieren:
Team
Musikalische Leitung: Mihkel Kütson
Besetzung
Harriet Krijgh (Cello)
Philharmonisches Orchester Würzburg
19. Februar 2027
https://www.mainfrankentheater.de/ Mainfranken Theater Würzburg Theaterstraße 21, 97070 Würzburg

Großer Saal der Hochschule für Musik | 20:00
19:15 Einführung
Tickets ab 3.11. | 11:00 Uhr iCal
Semesterticket Mainfranken Theater
Für die Nutzer*innen des "Semestertickets Mainfranken Theater" gibt es in dieser Vorstellung noch freie Plätze! Für weitere Informationen zum "Semesterticket Mainfranken Theater" hier klicken. Oder hier gleich Karten reservieren:
Team
Musikalische Leitung: Mihkel Kütson
Besetzung
Harriet Krijgh (Cello)
Philharmonisches Orchester Würzburg
DANIEL-FRANÇOIS-ESPRIT AUBER
Ouvertüre zur Oper La muette de Portici

CAMILLE SAINT-SAËNS
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33

DARIUS MILHAUD
Sinfonie Nr. 2 op. 247
Dieses rein französische Programm spannt einen Bogen von der Zeit revolutionärer Unruhen über die Belle Époque bis zur Moderne. Daniel-François-Esprit Auber (1782–1871) zählte mit Gioachino Rossini und Giacomo Meyerbeer zu den wichtigsten französischen Opernkomponisten seiner Zeit. Die Aufführung seines Hauptwerks La muette de Portici („Die Stumme von Portici“) im Jahr 1830 schlug große Wellen. So gab diese Oper in Brüssel den Anstoß zur Erhebung Belgiens gegen die Niederlande.
Elegant, farbenreich und verspielt, zugleich aber auch von dramatischer Wucht, zeigt sich das 1872 komponierte Cellokonzert Nr. 1 a-moll von Camille Saint-Saëns. Zwischen virtuosem Anspruch des Soloparts und sinfonischer Geschlossenheit entfaltet sich das aus einem Guss fließende Werk, das bis heute zu den großen Paradestücken der Celloliteratur zählt.
Der Musik Darius Milhauds begegnet man in Deutschland eher selten. Seine 2. Sinfonie op. 247, die im Jahr 1944 kurz nach seiner Emigration in die USA entstand, zeigt eine beeindruckende Vielfalt unterschiedlicher Facetten – von geheimnisvollen Schwebezuständen und schillernd-entrückten Klangbildern bis hin zu einem strahlenden, beinahe liturgisch anmutenden Finale.