Mit dem neu aufgesetzten Leonhard-Frank-Preis für Politisches Theater wollen wir dem großen Sohn Würzburgs kein starres Denkmal setzen, sondern vielmehr in seiner Tradition neue und herausfordernde Stimmen in der Gegenwartsdramatik zu Gehör bringen.
Ab der Spielzeit 2026 / 27 wird der Leonhard-Frank-Preis zweijährlich vergeben. Er ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro dotiert und mit einer Uraufführung am Mainfranken Theater Würzburg verbunden. Für die Stücke gibt es keine inhaltlichen Vorgaben; die Bedingungen sind: Es muss sich um ein fertiges Werk handeln, das noch nicht uraufgeführt wurde, und es muss ein politisches Theaterstück sein. „Politisch“ verstehen wir dabei nicht konkret oder tagesaktuell, sondern es bedeutet für uns, die Frage nach der Machtverteilung zu stellen: Wer ist mächtig, wer ist ohnmächtig – und muss das so sein? Dies kann in den verschiedensten Kontexten und Genres geschehen. Wir freuen uns insbesondere auch über Komödien und experimentelle Formen.
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury bestehend aus einem Vertreter der Rosenkavaliere, einem Vertreter der Leonhard-Frank-Gesellschaft, dem Intendanten, dem Schauspieldirektor sowie einer jeweils wechselnden Vorsitzperson. Wir sind sehr froh, dass wir für die erste Auflage des neuen Leonhard-Frank-Preises für Politisches Theater den Journalisten und Präsidenten des PEN Berlin Deniz Yücel als Jurypräsidenten gewinnen konnten.
Ab der Spielzeit 2026 / 27 wird der Leonhard-Frank-Preis zweijährlich vergeben. Er ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro dotiert und mit einer Uraufführung am Mainfranken Theater Würzburg verbunden. Für die Stücke gibt es keine inhaltlichen Vorgaben; die Bedingungen sind: Es muss sich um ein fertiges Werk handeln, das noch nicht uraufgeführt wurde, und es muss ein politisches Theaterstück sein. „Politisch“ verstehen wir dabei nicht konkret oder tagesaktuell, sondern es bedeutet für uns, die Frage nach der Machtverteilung zu stellen: Wer ist mächtig, wer ist ohnmächtig – und muss das so sein? Dies kann in den verschiedensten Kontexten und Genres geschehen. Wir freuen uns insbesondere auch über Komödien und experimentelle Formen.
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury bestehend aus einem Vertreter der Rosenkavaliere, einem Vertreter der Leonhard-Frank-Gesellschaft, dem Intendanten, dem Schauspieldirektor sowie einer jeweils wechselnden Vorsitzperson. Wir sind sehr froh, dass wir für die erste Auflage des neuen Leonhard-Frank-Preises für Politisches Theater den Journalisten und Präsidenten des PEN Berlin Deniz Yücel als Jurypräsidenten gewinnen konnten.